Lange Nacht für Günter de Bruyn
Mit:
Barbara Klemm und Ingo Schulze: Fotocollage und Gespräch zu „Mein Brandenburg“
Carola Wiemers zum „Görsdorfer Abseits“
Hanns Zischler liest aus „40 Jahre – Ein Lebensbericht“
Matias Mieth zu „Referenzraum Preußen“
Jonathan Perleth liest „Fedezeen“ – eine frühe Erzählung
Carola Wiemers, Michael Opitz und Wolfgang de Bruyn, Podium zum Nachlass
Dietmar Ebert zu „Günter de Bruyn als Erzähler“
Musik:
Erdmuthe Geuter, Querflöte und Jörg Jewanski, Gitarre
Robert Lucaciu, Kontrabass und Evi Filippou, Vibraphon
Konzeption, Organisation und Moderation:
Dietmar Ebert, Matias Mieth und Christine Hansmann
Seit 2016 wird jedes Jahr im Theaterhaus Jena eine „Lange Nacht“ zu verschiedenen Künstlern und Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts veranstaltet, die wieder mehr in den Blickpunkt des allgemeinen Interesses gerückt werden sollen.
Begonnen hat die Reihe vor sieben Jahren mit Peter Weiss; es folgten „Lange Nächte“ zu Hanns Eisler, Ingeborg Bachmann, Thomas Brasch und Brigitte Reimann; 2023 gab es aus gegebenem Anlass einen Abend zu Literatur aus der Ukraine. Die letzte „Lange Nacht“ am 25. Januar 2025 setzte sich mit Leben und Werk von Maxie und Fred Wander auseinander.
Zu den „Langen Nächten“ werden jeweils Künstler und Künstlerinnen aus verschiedenen Sparten eingeladen und die Thematik wird mit Musik, Lesung, Film, Podiumsgespräch, Performance etc. aufgefächert. Es entsteht ein Abend, der den jeweiligen Künstler/die Künstlerin und sein/ihr Werk für das Publikum in verschiedenen Facetten und in seiner/ihrer Relevanz für „das Jahrhundert der Extreme“ vorstellt.
Die „Langen Nächte“ sind ein Kooperationsprojekt des Lese-Zeichen e.V., des Neuen Lesehallenvereins e.V. und des Vereins „Jazz im Paradies“ e.V. mit JenaKultur, Theaterhaus Jena, Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen und Radio OKJ